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10.6.2013 |
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Menschenrechtsrechtslage im Iran
Ein iranischer Menschenrechtsaktivist hat sich aus Protest gegen die Menschenrechtslage in seiner Heimat für 100 Stunden einsperren lassen.
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Während seiner "Gefangenschaft" in der Nähe des Museumsquartiers in Wien wird Shahram Gudarzi die Passanten über die Situation im Iran informieren. Am 14. Juni, an dem Tag, an dem die Perser ein neues Staatsoberhaupt wählen, soll eine große "Befreiungsaktion" stattfinden, wie Amnesty International heute mitteilte.
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Menschenrechtsanwalt |
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Unterstützung von Mohammad Mostafaei
Der international bekannte Menschenrechtsanwalt Mohammad Mostafaei unterstützt die Aktion. Mostafaei verteidigte zuletzt Sakineh Mohammadi Ashtiani, deren Verurteilung zum Tod durch Steinigung wegen Ehebruch durch die Weltpresse ging.
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Aktion von Amnesty International
Mit der Aktion will Amnesty auch auf die Themen Meinungsfreiheit, Todesstrafe, Folter und deren Folgen sowie den Frauenrechten aufmerksam machen. Am Freitag, 14. Juni, ab 15.00 Uhr, soll Gudarzi an der Ecke Mariahilfer Straße/Museumsquartier "öffentlich befreit" werden.
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